Schullandheim der Klasse 4a
vom 30.09. – 02.10.2026
Der erste Tag der Klassenfahrt
Wir sind mit Bus und Bahn zum Spielplatz beim Gasometer gefahren. Dort haben wir viel gespielt und gelacht und dabei viel Spaß gehabt. Als nächstes sind wir zum Gasometer gelaufen. Dort haben wir eine Führung durch das Gasometer bekommen und dabei viel gelernt. Unter anderem, dass Frau Landauf einen Spinnenphobie hat. In der Ausstellung ging es um Amazonien. Im oberen Teil gab es ein Panorama mit Lichtspiel.
Danach sind wir mit dem Bus weiter zum Wildpark gefahren, dort gab es eine Rallye. Die Sieger der Rallye bekamen eine kleine Belohnung. Nach der Rallye durften wir uns im Wildpark frei bewegen, uns im Shop umsehen und uns Essen kaufen.
Dann fuhren wir alle mit dem Bus nach Dillweißenstein in die Jugendherberge. Im Bus war es ziemlich voll, alle, die nach uns eingestiegen sind, hatten keine Plätze und mussten stehen. An der Jugendherberge mussten wir warten, bis Frau Landauf uns angemeldet hat. Als wir in unseren Zimmern ankamen, wollten wir erst einmal auspacken. Das ging leider nicht so ungestört, denn die anderen haben Klopfstreiche an unserer Türe gemacht.
Das Abendessen hat uns an diesem Abend nicht so gut geschmeckt. Zum Glück wind wir hinterher noch auf den Spielplatz gelaufen und man durfte Snacks mitnehmen. Der erste Tag war, abgesehen vom Abendessen, super!
(von Svea und O.)
Der Donnerstag im Schullandheim
Am Donnerstag waren wir im Schullandheim frühstücken. Anschließend sind wir mit Bus und Bahn nach Bad Wildbad gefahren. Mit der Sommerbergbahn sind wir dann zum Baumwipfelpfad hochgefahren. Die Aussicht von der Sommerbergbahn war toll und es ging sehr steil nach oben.
Bei der Führung im Baumwipfelpfad hat uns eine Frau die verschiedenen Bäume und Tiere gezeigt und wir sind durch die Pfade zum Aussichtsturm gelangt. Im Anschluss sind wir hochgerannt, die Rutsche war aber leider gesperrt, weil es ein wenig regnete. Dann sind wir zur höchsten Aussichtsplattform gelaufen und später mit der Sommerbergbahn wieder den Berg runtergefahren. Danach liefen wir zu einem großen und coolen Spielplatz, auf dem wir gerutscht, geklettert und Karussell gefahren sind. Als wir zurück in der Jugendherberge waren, waren wir ganz schön platt.
(von Mattis)
Der dritte Tag
Morgens haben wir als erstes gefrühstückt. Es gab Brot, allerlei Aufstriche, Müsli, Wurst, Käse und Obst. Wir richteten uns Lunchpakete. Anschließend haben wir uns in den Zimmern fertig gemacht. Dann liefen wir mit Frau Klus zur Bushaltestelle.
Wir fuhren mit dem Bus zum Schmuckmuseum in Pforzheim. Dort bekamen wir eine Kamishibai-Vorführung. Es wurde uns erzählt, dass in das Schmuckmuseum eingebrochen wurde. Das konnte man an den leeren Vitrinen sehen. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe machte die Ketten und die andere Gruppe bekam eine Führung durch die alte Fabrik. Wir durften selbst Schmuck herstellen. Dazu bekamen wir ein Stück Draht aus Messing, bogen es zu einer Form und ließen vier Daumen breit Platz. Als nächstes nahmen wir einen Hammer und klopften den Draht fest. Dann fädelten wir eine Perle nach Wahl auf den Draht und bekamen eine Schnur in weiß, schwarz, gelb oder rot – und die Kette war fertig!
Bei der Führung wurde uns erklärt, dass es nicht reicht, Gold allein zu schmelzen, denn es ist zu weich. Also vermischt man Gold mit Silber, Bronze und Kupfer. Dadurch wir des härter und glänzt trotzdem noch schön. Und wir sahen, wie Ringe aus Metall hergestellt wurden.
Dann verabschiedeten wir uns vom Schmuckmuseum. Unser Bus hatte leider Verspätung und dadurch erreichten wir die Bahn nicht mehr. Also nahmen wir einen Bus nach Ötisheim und wir aßen unsere Lunchpakete.
Als wir ankamen, standen alle Eltern auf der falschen Seite, weil sie dachten, wir kommen mit der Bahn an. Wir haben uns alle gefreut, unsere Eltern und Geschwister wiederzusehen und uns umarmt.
Das war unser Schullandheim der Klasse 4a.
(von Louis)